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©2019 by Julia Singer

Über mich und meine Vision

Als ich klein war, sahen mich alle als schüchternes, stilles und liebes Mäuschen, das sich wunderbar anpasste, jede Verantwortung freudig übernahm, immer artig kooperierte.

Eine Folge der Hochsensibilität war, dass ich mich einfach störfrei anpasste. Ich wollte nämlich nur eins - geliebt werden und für Harmonie sorgen. Disharmonie konnte ich nie leiden, weil ich jedes Leid aller mich umgebenden Menschen ungewollt spürte.

Seit meiner Kindheit war ich somit Meisterin im Verstecken. Ich war ein Profi darin, MICH mit meinen Bedürfnissen und Gefühlen, die manchmal auch anders als die der Masse waren, zu verstecken.

Warum ich das tat? Weil ich glaubte, so all die Liebe und Wertschätzung zu bekommen, nach der ich mich immer so sehnte - nach der wir uns letztendlich ja alle sehnen.

Ich denke viele hochsensible Menschen kennen das.

Heute weiß ich, dass die Schüchterne nicht ICH bin; sie ist nur ein kleiner (angelernter) Anteil von mir; ICH in meiner ganzen Persönlichkeit bin bunt und facettenreich. 

Ich weiß heute, wie wichtig es ist, sich selbst gern zu haben, Grenzen zu setzen, um für sich zu sorgen und bei sich zu bleiben (auch für die Harmonie in der Umwelt); und am allerwichtigsten - ich weiß nun, dass die Hochsensibilität (richtig verwaltet) eine Gabe ist.

Und hier bin ich: Julia, 35, hochsensible Mama eines hochsensiblen kleinen Kinds, ein Bücherwurm, musikverliebt, Sozialpädagogin und Heilerziehungspflegerin. Ich bin eine rebellische Visionärin, die gleichzeitig sehr sensibel und zart ist. 

 

Bisher ist das Wunderbarste in meinem Leben, zu sehen, wie sich meine hochsensible kleine Tochter - mein Barfußkind - jeden Tag ein bisschen zuversichtlicher ihren Weg in die Welt bahnt. Wie sie ihre Meinung vertritt, oder ihre Grenzen, wie sie über ihre Gefühle sprechen kann und sich um sich selbst kümmert (in dem sie Hilfe einfordert).

Sie ist mein großes Vorbild und mein größter Motivator für meinen Podcast "Starke Mama, starkes Kind".

Und genau das möchte ich an dich weitergeben. Du kannst das auch! 

Mutig sein, dich abgrenzen, dein Herz und deine Intuition wieder wahrnehmen. Und in Liebe und Vertrauen dein Kind begleiten. Auch wenn es manchmal schwierig scheint, vielleicht auch, weil du dein Kind zeitweilig irgendwie nicht verstehst oder nicht weißt, wie du es begleiten kannst.

Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, dass auch DU gelassen und in Balance mit deinem Kind leben kannst, egal wie hart die Zeiten scheinen. 

Ich bin hier, um Dich daran zu erinnern, dass in Dir ein intuitives Verständnis für Dein Kind angelegt ist.

Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, dass du Grenzen im Außen für dich und dein Kind setzen darfst; Grenzen sind immer ein Akt der Selbstliebe.

Ich bin hier, um dich daran zu erinnern, dass du deinem Bauchgefühl trauen kannst, dass du (meistens) deiner Wahrnehmung trauen kannst, dass du IMMER deinem Herzen glauben kannst. Dass ihr genau richtig seid, wie ihr seid!

Ich bin hier, um Dich zu begleiten auf Deinem Weg eine starke Mama zu sein, um ein starkes Kind in die Welt zu begleiten.

 

Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. 

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